DLS1 – Grundlagen der Präventivsteuerung

BASIS-SEMINAR

26. November 2019 | TZU, Oberhausen

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Ein hoher Outsourcinggrad an Facility Services ist heute normal. Aber wenn Sie die fragen, die auf der Auftraggeberseite diese Dienstleistungen steuern sollen, dann ist das oft mit Streit, Eskalation und Schwarzem-Peter-Spiel verbunden – das kann bis zum Burn-out gehen. Dabei könnte es so einfach sein – und fair – und präventiv eben. Präventiv steuern, das heißt: vorher sicherstellen, dass Leistung kommt, wie sie benötigt und vereinbart ist. Mit reaktiven Ansätzen – auch genannt Hinterherlaufen und sich-zu-Grunde-kontrollieren – hat das rein gar nichts mehr zu tun. Machen Sie es sich leichter und hören Sie einfach auf, bares Geld zu verbrennen. Das passiert nämlich wenn nicht oder falsch gesteuert wird.

 

Ergebnisziele

  • Klarheit und Notwendigkeit erarbeitet, welchen Veränderungen und Entwicklungen sich Steuerer stellen müssen
  • Auswirkung berechnet, was Nicht-Steuern Jahr für Jahr und Leistungssegment für Leistungssegment tatsächlich an Geld kostet
  • Funktionen verstanden – DLS, OM, FSM: Wer auf jeder einzelnen Funktionsebene welche Verantwortung trägt
  • Basismodelle des FM kennengelernt und wie das hilft, Präventivsteuerung in der eigenen Organisation umsetzen zu können
  • Leistungsablauf verinnerlicht, auf welche Art und Weise jede Leistung abläuft, welche einzelnen Elemente in immer derselben Reihenfolge vorkommen und welche Bedeutung die einzelnen Elemente im Zusammenspiel wirklich haben
  • Klarheit für den Weg vom reaktiven Kontrollierer zum präventiven Sichersteller!

09:30 Uhr | Begrüßung
Ankommen, Vorstellen und Erwartungen

  • Soziogramme – die Teilnehmer positionieren sich im Raum hinsichtlich Erwartung, Motivation, Background und stellen sich dabei einander vor
  • Diskussion zum Zustand der aktuellen Betriebssituation auf Standorten

10:30 Uhr | Input & Diskussion im Plenum

  • Wirkungsberechnung von Verschwendung und deren Größenordnung
    Vollkosten- und Betriebskostenaufschlüsselung, Beeinflussbarkeiten
  • Sicherstellungsfunktion als zentrale Herausforderungen der Steuerung
    Darstellung und Konsequenz der „Black-Box“ der Dienstleistungssteuerung

11:00 Uhr | Input
DLS, OM, FSM: Wer trägt auf jeder einzelnen Funktionsebene welche Verantwortung

  • Herleitung der Funktionsebenen im FM und deren Verantwortungsbereiche
  • Basismodelle des Facility Managements

12:00 Uhr | Workshop
Erarbeitung der eigenen Tätigkeitsschwerpunkte und Aufgaben

  • Durch die Zuordnung der eigenen Tätigkeiten wird ad hoc sichtbar, wo Tätigkeiten und Aufgaben in Schieflage sind, weil sie in der Praxis bisher falsch zugeordnet waren

12.45 Uhr | gemeinsame Mittagspause

13:45 Uhr | Input
Herleitung des vollständigen Leistungsmodells als Darstellung eines standardisierten Leistungsablaufs

  • Der neue Standard des Leistungsmodells hat 5 zentrale Elemente mit entscheidender Hebelwirkung für den Regelbetrieb:
    • Implementierung
    • Disposition
    • Freigabe
    • Kontrolle & Stichprobe
    • Abnahme
  • Darstellung auf welche Art und Weise jede Leistung abläuft, welche einzelnen Elemente in immer derselben Reihenfolge vorkommen und wie sie zusammenhängen

15:15 Uhr | Workshop
Zuordnung der eigenen Aufgaben zur neu entstandenen Funktions-Leistungsmatrix

16:45 Uhr | Abschluss im Plenum
Vereinbarung von Veränderungsnotwendigkeiten als Ergebnis der Neuzuordnung der eigenen IST-Leistungen

17:30 Uhr | Verabschiedung der Teilnehmer

Gebühren
Die Gebühr je Seminartag beträgt EUR 675,00 zzgl. MwSt. Bei gleichzeitiger Buchung von 3 Modulen je Person beträgt die Gebühr je Seminartag EUR 499,00 zzgl. MwSt.; inkl. Kursunterlagen, Mittagessen, Kaffee und Erfrischungsgetränken während der gesamten Veranstaltung.



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* alle Preise zzgl. MwSt.