Planungs- und baubegleitendes FM?

„Das Wesentliche vorab: Bau- und planungsbegleitendes FM gibt es nicht.“

Was gemeint ist, ist bau- und planungsbegleitend für eine optimierte Betriebssituation zu sorgen. Und das heißt ins Praktische übersetzt, schon in einer frühen Beeinflussungsphase dafür Sorge zu tragen,

  • dass die Reinigungskräfte keine unnötig langen Wege zur Bestückung ihrer Werkzeuge zurücklegen müssen und damit Zeitverschwendung haben,
  • dass keine logistischen Wege zur Küche oder zu Reinräumen durch technische Einbauten risikobehaftet sind,
  • dass die Wartung von Pflichtprüfungs-Anlagen nicht durch unpraktische Einbauten behindert wird und somit einfach doppelt so lange benötigt,
  • dass Oberflächen und Fassadentechniken Sonderpflegeleistungen beanspruchen die den Betrieb teuer machen,
  • und unzählig vieles andere mehr…

Das bedeutet aber IMMER, dass die Bauinvestition steigt. Daran geht kein Weg vorbei, der zusätzliche Planungs- und Lösungsaufwand muss bezahlt werden. Dies wäre aber rein wirtschaftlich immer nur derjenige bereit zu zahlen, der von einer günstigen Bewirtschaftung auch etwas hat. Bei sogenannten Corporates, also Eigentümer-Unternehmen, wäre das grundsätzlich möglich, da sie selber Investor wie auch Betreiber sind. Allerdings wird es durch nach wie vor unsinnige Budgets, die am Ende der Investitionsphase auslaufen, konterkariert. Dieser Irrsinn muss weg! Und bei den sogenannten Properties ist das Plädoyer „planungsbegleitende Zusatzaufwände“ sowieso sinnlos, da sie selber von den Ersparnissen in der Betriebsphase (Achtung! Umlagefähigkeit!!) gar nicht profitieren. Und wer nicht profitiert, der investiert auch nicht. So einfach ist das. Also ist das nur etwas für Corporates, die müssen sich dafür aber ersteinmal von den Umgangsregeln der Properties, die sie in der Regel übernommen haben – siehe Budgets, emanzipieren!“

Planungs- und baubegleitendes FM?

„Das Wesentliche vorab: Bau- und planungsbegleitendes FM gibt es nicht.

Was gemeint ist, ist bau- und planungsbegleitend für eine optimierte Betriebssituation zu sorgen. Und das heißt ins Praktische übersetzt, schon in einer frühen Beeinflussungsphase dafür Sorge zu tragen,

  • dass die Reinigungskräfte keine unnötig langen Wege zur Bestückung ihrer Werkzeuge zurücklegen müssen und damit Zeitverschwendung haben,
  • dass keine logistischen Wege zur Küche oder zu Reinräumen durch technische Einbauten risikobehaftet sind,
  • dass die Wartung von Pflichtprüfungs-Anlagen nicht durch unpraktische Einbauten behindert wird und somit einfach doppelt so lange benötigt,
  • dass Oberflächen und Fassadentechniken Sonderpflegeleistungen beanspruchen die den Betrieb teuer machen,
  • und unzählig vieles andere mehr…

Das bedeutet aber IMMER, dass die Bauinvestition steigt. Daran geht kein Weg vorbei, der zusätzliche Planungs- und Lösungsaufwand muss bezahlt werden. Dies wäre aber rein wirtschaftlich immer nur derjenige bereit zu zahlen, der von einer günstigen Bewirtschaftung auch etwas hat. Bei sogenannten Corporates, also Eigentümer-Unternehmen, wäre das grundsätzlich möglich, da sie selber Investor wie auch Betreiber sind. Allerdings wird es durch nach wie vor unsinnige Budgets, die am Ende der Investitionsphase auslaufen, konterkariert. Dieser Irrsinn muss weg! Und bei den sogenannten Properties ist das Plädoyer „planungsbegleitende Zusatzaufwände“ sowieso sinnlos, da sie selber von den Ersparnissen in der Betriebsphase (Achtung! Umlagefähigkeit!!) gar nicht profitieren. Und wer nicht profitiert, der investiert auch nicht. So einfach ist das. Also ist das nur etwas für Corporates, die müssen sich dafür aber ersteinmal von den Umgangsregeln der Properties, die sie in der Regel übernommen haben – siehe Budgets, emanzipieren!“