1. Ergebnisorientierung und outputbasierte Steuerung sind ein Riesentrugschluss
  2. Die bisherigen vertraglichen Vereinbarungen sind für eine rechts- und revisionssichere Steuerung weitestgehend ungeeignet
  3. Das Motto von der „vertrauensvollen Partnerschaft“ zwischen AG und AN ist überstrapaziert und inhaltsleer. Tatsächlich muss es um WIN-WIN gehen und nicht um Partnerschaft, deren Grundsatz ist, bereit zu sein, mehr zu geben als der andere.
  4. Viele zentrale Tätigkeiten einer effizienten Steuerung werden im Tagesgeschäft faktisch nicht gemacht – und das fällt noch nicht mal auf!
  5. Auch Regelleistung kann und muss abgenommen werden
  6. Kontrollen macht der Auftragnehmer, der Auftraggeber macht Stichproben
  7. Die FM-Abteilungen in Deutschland sind durch die Bank kaum revisionsfest aufgestellt (und geraten zunehmend ins Visier der Revisoren)
  8. in großer Teil der Kernaktivitäten einer effizienten Steuerung liegen zeitlich VOR der eigentlichen Leistungserbringung
  9. Nicht steuern heißt direkt Geld verbrennen
  10. Reaktivsteuerung ist viel zeitaufwändiger als Präventivsteuerung