Praxiscamp: Das Funktions- und Leistungsmodell in der betrieblichen Anwendung

20-Schritte zur Umsetzung

04. Dezember 2018 | TZU, Oberhausen

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WER macht WANN WAS genau? Oder schöner formuliert: Welche Funktion hat im Betrieb in welcher Reihenfolge welche Aufgaben zu erfüllen? Das ist die überhaupt nicht banale Frage im Facility Management. Antwort darauf gibt das Funktions- und Leistungsmodell (FuL) für den Betrieb. 20 Schritte sind es exakt geworden, wenn man das FuL vollständig umsetzen will.

Schon ein paar wenige Schritte genügen, um die low-hanging-fruits zu ernten. Mit einigen wenigen veränderten Methoden können die steuernden Kräfte auf der Auftraggeberseite sich enorm das Leben erleichtern, Qualität sicherstellen und rechtskonform Auftraggeberpflichten erfüllen.

Weiter oben am Baum leuchten die nachhaltigen Früchte. Da muss man sich zwar etwas mehr recken, aber hier wird die Grundlage für effiziente Prozesse, klare Aufgaben- und Stellenbeschreibungen und damit tragfähige FTE-Kalkulationen gelegt. Ergebnis: Eine wohlgeordnete Organisation, die sich nicht mehr um ihre Existenzberechtigung sorgen muss.

Bei diesem Praxiscamp werden alle 20 Schritte vorgestellt. Dann nehmen wir uns die Schritte zur Ernte der low-hanging-fruits vor. Der Nachmittag gehört der Grundlagenbildung für die effiziente Betriebsorganisation.

10:00 Uhr | Begrüßung und offizieller Start des Tagesprogramms

  • Welche Anlässe gibt es, sich mit der Effizienz des Betriebs zu beschäftigen? Wie lassen sich die Anlässe nutzen?
  • Welche Probleme löst das Funktions- und Leistungsmodell?
  • Wie sehen Aufwands-Nutzen-Relationen aus?
  • Wie steht es um die Akzeptanz bei Mitarbeitern, Führungskräften, Dienstleistern?
  • Anwender und Interessierte im Erfahrungsaustausch

11:00 Uhr | Input – Grundverständnis: Wie entsteht eine Dienstleistung?
Das Funktions- und Leistungsmodell im Überblick

  • Vorstellung und Diskussion der Systematik

12:00 Uhr | Kaffeepause

12:15 Uhr | Die low-hanging-fruits
Arbeitsvorbereitung & Freigabe – Checkliste zur Anwendung
Kontrollen – Verprobungstool für Dienstleistungssteuerer
Abnahmen – eine Matrix zur direkten Anwendung

  • Die Teilnehmer erhalten die konkreten Werkzeuge für drei wesentliche Elementes des Leistungsmodells

13:15 Uhr | Mittagspause

14:00 Uhr | Gruppenaufgabe: Umsetzungsfahrplan

  • Wie können die Teilnehmer die zuvor vorgestellten Werkzeuge in der eigenen Organisation zur Anwendung bringen?

14:45 Uhr | Kaffeepause

15:00 Uhr | Die leuchtenden Früchte weiter oben am Baum
Grundstein für effiziente Prozesse, klare Aufgaben- und Stellenbeschreibungen, tragfähige FTE-Kalkulationen ist das Analyse-Werkzeug Rollen-&-Funktionsmatrix

  • Das Funktionsmodell im Überblick
  • Einführung in die Anwendung der Rollen-&-Funktionsmatrix
  • Verschiedene Grade der Ergebnisdarstellung: von der orientierenden Heatmap zum volltransparenten Verantwortungsdiagramm

16:00 Uhr | Übung: Wie füllt man die Rollen-&-Funktionsmatrix aus?

  • Welche Ergebnisse treten durch die Matrix zutage? Und wie geht man damit um?
  • Wie kann man die Implementierung der Analyse-Werkzeug Rollen-&-Funktionsmatrix vorbereiten?

17:00 Uhr | Kaffeepause

17:15 Uhr | Ableitungen nach der Arbeit mit der Rollen-&-Funktionsmatrix

  • Die Prozessentwicklung
  • Die Swimlanes
  • Die Aufgaben- und Stellenbeschreibungen
  • Die Führungslinien in der Organisation
  • Die FTE-Kalkulation

18:00 Uhr | Quintessenz & Ausblick

  • Ausblick auf die weitere Institutsarbeit am Funktions- und Leistungsmodell

18:15 Uhr | Ende des Workshop-Programms
Gemeinsamer Spaziergang über den Weihnachtsmarkt in Oberhausen





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