Dienstleistungssteuerung

Das Ende der Geldverbrennung

Wer die Eigenleistungstiefe im Bereich der Facility Services auf ein gesundes Maß bringen will, der muss die Fremdleistungen sauber steuern. Wir haben mittlerweile über 1.000 Teilnehmer mit der präventiven Dienstleistungssteuerung in unseren DLS-Schulungen vertraut gemacht. Sie sorgen jetzt VOR der Leistungserbringung dafür, dass Leistungen vollständig und bedarfsgerecht erbracht werden, statt – wie früher üblich – immer nur zu spät zu reagieren. Für diese neue Rolle des Dienstleistungssteuerers sind Umdenken und neue Werkzeuge gefragt. Das ist gar nicht so leicht anzugehen.

 

FAQ – Was wir oft gefragt werden . . .

Wie soll ich denn jetzt Steuern und wieso passiert das alles vom Schreibtisch aus?
Ja, vom Schreibtisch aus! Präventivsteuerung heißt, sich VOR der Leistungserbringung plausibel vor Augen zu führen, wie etwas tatsächlich erledigt werden WIRD – und NICHT nur wie es geplant ist! – und zwar mit einer ordentlichen Arbeitsvorbereitung. Wieso das vom Schreibtisch aus geht und sogar gehen muss, erklären wir Ihnen beim Seminar.

Wie kann ich dafür sorgen, dass ich nicht mehr jeden einzelnen Schritt kontrollieren muss?
Das ist die Mutter aller Fragen von Teilnehmern unserer Kurse! Qualität, so heißt es vor allem in der Automobilherstellung, Qualität wird nicht gemessen und kontrolliert, Qualität wird erzeugt! Wer hinterher kontrolliert, ist zu spät dran. Wir zeigen Ihnen, wie man das auch innerhalb einer reinen Ergebnisverantwortung ganz anders organisiert und wer dann eigentlich wofür verantwortlich ist – Stichwort Stichproben-Werkzeug!

Wie kann ich dafür sorgen, dass ich mir nicht hinterher lauter Erklärungen anhören muss, warum etwas nicht funktioniert hat?
Viele der Fragen, die wir immer wieder hören, schieben den schwarzen Peter zum Dienstleister. Der ist als Prügelknabe schnell zur Hand. Der Kern des Problems liegt in der fehlenden Beschreibung von Managementtätigkeiten zur Steuerung. Operativleistung mag ausführlichstens beschrieben sein, aber das hilft nicht, wenn unklar bleibt, was die Steuerung eigentlich beinhaltet.

Mein Dienstleister sagt, das wird jetzt alles mehr Aufwand – wie gehe ich damit um?
Wer etwas anders machen soll als bisher, dem schießt vom Rückenmark direkt eines in den Kopf: „Mehraufwand“. Lesen Sie doch dazu nochmal Frage Nr. 4. Der Mehraufwand auf der Dienstleisterseite lässt sich dabei recht einfach analysieren in die Kategorien „Rechtlich geschuldet“, Einmalaufwand und tatsächlicher Mehraufwand – und das ist meistens nicht mehr viel.

Wieso sollte mein Dienstleister mitziehen bei der Präventivsteuerung?
Weil er selber viel davon hat. Drastisch weniger Ärger, weniger Mitarbeiterfluktuation, einen guten Standard-Prozess für die eigene Arbeit und die Mittel, um die eigenen Subs genau nach dem gleichen Prinzip zu steuern. Darum waren auch bereits so viele Dienstleister in unseren Seminaren.

Bei uns steht die Revision vor der Tür – sind wir eigentlich rechtssicher aufgestellt?
Ob sach- und fachgemäß die extern vergebenen Leistungen gesteuert werden, das rückt immer mehr in den Fokus der Revision über die Rechnungsprüfung hinaus. Als Hüter der Compliance kennen die Revisoren sich auch bestens mit den Auftraggeberpflichten aus Entsendegesetz und Werkvertragsrecht aus. Wie steht es da mit Ihnen?