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Qualifizierung von Dienstleistungssteuerern

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Steuern - alle brauchen es, kaum einer beherrscht es.

Endlich da!

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Object Management per E-Learning.

Haushaltskonsolidierung durch Flächenoptimierung

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Kommt Ihnen das bekannt vor: Vielerorts werden Einsparpotenziale in der Fläche vermutet – in Kommunen genauso wie in privatwirtschaftlichen Unternehmen. Da wird dann ein kleines Beraterheer durch die Gebäude gejagt, die das Zuviel an Fläche finden sollen. Und die finden dann auch irgendwo ein paar kleinere Gebäude, von denen keiner mehr weiß, warum man die überhaupt noch hat. Denn genutzt werden sie nicht wirklich, weil beispielsweise versäumt wurde die Fläche an sinkende Beschäftigtenzahlen anzupassen. Diese überschüssigen Gebäude werden dann verkauft und damit hat sich’s mit der Optimierung.

Hier wird das Projekt der Stadt Berlin im Stadtteil Spandau gelobt. Von 67.000 qm Verwaltungsflächen wurden 5.400 qm wegoptimiert. Anpassung an die sinkende Beschäftigtenzahl eben! Über 500.000 EUR wird Spandau damit in Zukunft jährlich sparen.
Das ist bestimmt besser als gar nichts zu tun. Aber wird diese Summe reichen, um das Problem des strukturellen Haushaltsdefizits zu lösen, das viele Kommunen haben – manche ohne es zu merken.?

In Spandau sitzen damit die 1590 Beschäftigten immer noch durchschnittlich auf 38,75 qm pro Person. Organisationen, die mieten, die also die Flächenkosten jeden Monat transparent auf der Rechnung haben, sitzen im Schnitt auf 25 qm pro Person. Und es geht noch drunter und das OHNE dass Mitarbeiter wie im Hühnerstall sitzen müssen! Das kann schließlich niemand wollen.

Der Kreis Recklinghausen macht es vor mit dem ersten deutschen Flexible Office Projekt der Öffentlichen Hand. Über dieses Projekt berichtet Volker Ehlert, Amtsleiter Gebäudewirtschaft der Kreisverwaltung Recklinghausen, beim Orgatec FM Forum am 29.10.2010 in Köln. Weitere Infos zu den Orgatec FM Foren finden Sie hier.