Facility Management? Jetzt durchblicken!
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Der Facility Manager ist nicht der Hausmeister – soviel ist mittlerweile klar. Doch was ist Facility Management bzw. was sind die Aufgaben eines Facility Managers dann? Facility bedeutet in erster Hinsicht Leichtigkeit, Ermöglichung und stellt damit einen nichtmateriellen (!) Begriff dar. Das kollidiert häufig direkt mit der Praxis, die sich eher an einer materiellen Übersetzung wie Anlage, Einrichtung bzw. Gebäude orientiert. Gerade diese Auslegung der Praxis aber versperrt den Blick auf das Ganze: Das Management von Ermöglichung, das Management von Erleichterungs- bzw. Unterstützungsprozessen.
Die DIN-Norm für Facility Management zeigt deutlich, dass es sich bei einem FM-System nicht um Gebäude oder Anlagen, sondern vielmehr um das sauber strukturierte Leistungsverhältnis zwischen dem Kerngeschäft und den Unterstützungsprozessen im Unternehmen handelt. Das bedeutet: Zunächst ist zu klären, auf welche Art und Weise die Leistungen des FM bereitgestellt werden. Erst dann rücken die Fragen in den Fokus, wie die Prozesse des FM selbst optimiert werden können. Denn Kapitalkosten stellen vor den Bewirtschaftungskosten den weitaus größten Kostenblock dar.
Diese Herangehensweise ermöglicht das scheinbar unmögliche, eine höhere Qualität bei geringeren Kosten und höherer Kunden- sowie Mitarbeiterzufriedenheit zu leisten. Die zunächst vielleicht etwas abstrakt klingenden Begrifflichkeiten können ganz konkret auf die Praxis angewendet werden. Gleichzeitig ermöglicht es auch eine strikte Zuordnung aller weiteren Begriffe im Facility Management und eine saubere Abgrenzung zur Immobilienbranche.
Was dies für Ihr Arbeitsumfeld bedeutet, erörtern wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Oder Sie können sich einen umfassenden Eindruck in dem Artikel "Alles wird gut!" aus der Fachzeitschrift Facility Managemenet (Ausgabe 3/2007) verschaffen, den Sie untenstehend zum Download finden.
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