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Qualifizierung von Dienstleistungssteuerern

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Steuern - alle brauchen es, kaum einer beherrscht es.

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20% Kosteneinsparung versprechen Berater gern! 20% von was eigentlich? Von den Vollkosten? Oder von den Betriebskosten? Was geht dann wirklich mit FM? Was geht vielleicht nicht? Was würde gehen, wenn man die richtige FM-Struktur hat? Und was ist überhaupt eine gute FM-Struktur?
Das fragen Sie sich auch? Dann werden Sie von Themenclusterung und der Beschäftigung mit dem Vollkostenansatz profitieren!


DIE KARRIERE FEST IM BLICK?

Als FMler ist man doch immer nur der Himbeer-Toni? Nur der Erfüllungsgehilfe des Kerngeschäfts?
Das muss nicht sein! Gute FMler positionieren sich als Wertschöpfer!
Wie das gehen soll, wo doch der FM-Bereich immer nur der ungeliebte Kostenfaktor ist?

 

Wo auch immer Sie stehen: Das fm'basics gibt Antworten auf diese Fragen!

 


Termine & Orte

08. und 09. Mai 2012
Frankfurt am Main

Die Termine im Abonnement


Das Programm

Das aktuelle Programm der Veranstaltung steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

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Anmeldung

Download - fm'basic Programm zum Anmeldeformular

 


1. Tag: Der Tag des kompletten Durchblicks

 

FM: FUNKTIONEN UND STRUKTUREN IM FACILITY MANAGEMENT

Was ist FM wirklich? Abseits von dem allgemeinen Verständnis des „Gebäudekümmerns“? Was können Sie mit FM wirklich erreichen? Wo liegen die echten Potenziale? Wo liegen sie nicht? Hier bekommen Sie davon ein vollständiges Bild, ein Modell, das alle Funktionen, Prozesse, Strukturen, Kompetenzen und Potenziale zusammenführt. Diese vollständig aus der Praxis abgeleitete Methodik ist deutschlandweit einzigartig!

  • Lösung der missverständnisse am Markt
  • Fokussierung auf den Kern – Kosten! Aber vollständig!
  • Einbettung der dIn 15221 in ein Gesamtverständnis
  • Themen- und Profilschärfung aller Bereiche und Funktionen
  • Gesamtzusammenhang vor dem Hintergrund der Potenzialherleitung
  • Vollkostenanalyse sämtlicher Sekundärressourcen
  • Übertragung auf die Belange der Teilnehmer
  • Praxisbeispiele in jeder Menge, Vielfalt und aus allen Bereichen
  • ...

 


WAS KANN DER MARKT?

Der FM-Markt – gibt es den überhaupt? Oder handelt es sich eher um einen Facility Services Markt. Hier räumen wir auf mit weitverbreiteten Missverständnissen, hin zu einem FM-Verständnis, das Ihnen wirklich in der Praxis hilft.

  • Marktüberblick und Herkunft der Protagonisten
  • Unterscheidung in Dienstleister, Auftraggeber Corporates, Auftraggeber Property
  • Präsentation von Marktdaten aktueller Studien
  • ...


EIN ERSTER ZWISCHENSTAND - SIE WISSEN JETZT GENAU, ...

... wie sich FM und alle Subfunktionen wirklich aufbauen.
... wozu es gut ist, diese Subfunktionen trennscharf definieren zu können.
... wie die Funktionen ineinandergreifen.
... was, wer, wie und in welcher Struktur tut und zu tun hat.
... was, wie und mit welchen Mitteln erreicht werden kann.
... wozu dafür eine gute FM-Struktur notwendig ist.
... wie eine gute FM-Struktur aussieht.
... was Sie tatsächlich vom Markt erwarten können.


Ganz schön viel Stoff! Und damit haben Sie sich eine Pause auch redlich verdient...


OM: FUNKTIONEN UND STRUKTUREN IM OBJEKTMANAGEMENT

Auftraggeber wie Auftragnehmer sind sich vielfach einig, dass im Objektmanagement
noch erhebliche Optimierungsbaustellen bestehen (übrigens in der
internen wie externen Leistungserbringung). Die Erfahrung zeigt: Erst wenn Sie
ein möglichst optimiertes Objektmanagement aufbauen, verschaffen Sie sich
den notwendigen Freiraum, um sich dem Aufbau eines optimalen FM´s widmen
zu können. Das ist ein himmelweiter Unterschied! Packen wir es an!

  • Herleitung des komplettesten OM-Modells am Markt
  • das Objekt im Zentrum allen Tuns mit klarem Betriebsfokus
  • die Tätigkeitsschwerpunkte: Betrieb, Projekte, Start up, Verantwortung, Qualität, ...
  • Schnittstellen und Zuständigkeiten
  • Herleitung der wirklichen Potenziale dieses Managementgebietes
  • Analyse des marktes hinsichtlich der Qualität im OM
  • ...


DLS: FUNKTIONEN UND STRUKTUREN IN DER DIENSTLEISTUNGSSTEUERUNG

Was tun, um das Objektmanagement optimal in die Strukturen und Organisationen ein zu betten? Egal, ob Sie ein internes oder externes Objektmanagement anstreben. Entwicklungsrichtung: Professionalisierung der Dienstleistungssteuerung - weg von funktionalen, isolierten Burgen zur Steuerung von Prozessen.

  • Aufbau des kompletten DLS-Modells in Anlehnung an das OM-Modell
  • Das Portfolio im Zentrum allen Tuns mit klarem Nutzer- und Bedarfsfokus
  • Die Tätigkeitsschwerpunkte: Steuerung, Risikobeherrschung, Organisation, ...
  • Einbettung und Schnittstellenabgrenzung in ein Gesamt FM-Modell
  • Analyse des Marktes hinsichtlich der Entwicklung dieses Aufgabenspektrums
  • ...


NÄCHSTER ZWISCHENSTAND - SIE WISSEN JETZT GENAU...

... was Objektmanagement von FM tatsächlich unterscheidet.
... warum diese Differenzierung so entscheidend ist.
... wo die Potenziale liegen.
... was wie und mit welchen Mitteln erreicht werden kann.
... wie die dafür notwendige OM-Struktur aussieht.
... wie Ihnen das neuartige Dienstleistungssteuerungsmodell hilft.

Zeit, über diese Erkenntnisse eine Nacht zu schlafen.


2. TAG: Der Tag der Projektierung

 

DAS OM-PROJEKT - DER OBJEKT- UND SERVICEANSATZ

Zuerst kommen die Objekte und das Portfolio. Wir nennen das „die Hausaufgaben gemacht haben“! Und die sind wirklich umfangreich. Wie gut wissen Sie über die Objekte Bescheid? Wir meinen... wirklich Bescheid? Instandsetzungstau, Vollkosten, Auslastung, Nutzbarkeit, Strategien, Alternativen, organisatorische Einbettung?
Und dann kommen die zahlreichen Services rund um die Objekte. Sowohl intern wie auch die extern vergebenen. Performance? Organisation? Kosten? Leistung? Fragen über Fragen...

  • Darlegung ausführlicher Due-Diligences zur Standortbestimmung der Objekte
  • Überleitung in eine Investitionsstrategie und Einbettung in die Gesamtkostenbelastung des Unternehmens – Strategieentwicklung zur langfristigen Investitionslösung
  • Serviceperformance: Zeit, Ressource, Kosten, Qualität – der Gleichklang aus dem 4-Kennzahlen-modell
  • Analyse, Standortbestimmung, Zukunftsaussicht im Spiegel der Teilnehmer
  • Projektierungsansätze und zahlreiche Beispiele aus der Praxis


DAS OM-PROJEKT - ORGANISATIONS- UND PERSONALANSATZ

Hausaufgaben gemacht? Dann weiter im Text. Es geht um die richtige Einbettung geeigneter OM-Modelle in die Organisationsstruktur des Unternehmens. Installation der Schnittstellen, der Befähigung, der Befugnisse, der Zuständigkeiten. Und darauf aufbauend: das Sourcingmodell.
Das alles wird ohne Kompetenzentwicklung nicht gehen. Und es wird ein intensives OM-Entwicklungsprojekt in der Organisation.

  • Aufbau- und Ablauforganisation, Leistungsbeziehungen, Zuständigkeiten
  • Zuständigkeiten, Schnittstellen, Aufgabengebiete
  • OM-Kompetenzentwicklung – im Mittelpunkt der Objektmanager
  • Optimaler Aufbau einer Dienstleistungssteuerung im Unternehmen
  • ...


DER NÄCHSTE ZWISCHENSTAND - SIE WISSEN JETZT GENAU, ...

... wo Sie und Ihre Objekte wirklich stehen.
... wie es wirtschaftlich aussieht bzw. nach einer echten Analyse aussehen wird.
... warum fast jeder dringend etwas tun muss hinsichtlich seiner Objekte.
... wie es wirklich gehen kann, um zu einem optimierten OM-Modell zu kommen.
... warum das nicht so leicht ist und worauf Sie alles zu achten haben.
... wieso die meisten OM-Modelle der Praxis noch erheblich Optimierungspotenzial besitzen.
... dass auch ein OM-Modell schon höchste Ansprüche bereit hält, obwohl im FM noch wesentlich mehr kommt.


Und darum jetzt Mittagspause.


DAS FM-PROJEKT - DER RESSOURCENANSATZ

Im Modell der Produktionsfaktoren „Mensch“, „Maschine“, „Material“, „Zeit“ und „Geld“ bekommt die Ressource „Objekte“ nach wie vor der größte Gewichtung. Aber im FM-Projekt mit dem klaren Fokus „Vollkosten“ und „Bedarf“. Das unterscheidet das OM-Projekt von einem FM-Projekt. Was kostet eine Ressource wirklich? Und zwar inklusive sämtlicher Kostenfaktoren, die in der Praxis gerne ausgeblendet werden (Stichwort Kapitalkosten). Und vor dem Hintergrund der wirklichen Bedarfe aus dem Kerngeschäft. Denn „Benutzen“ ist i.d.R. nicht „Benötigen“!

  • Ressourcen-Vollkosten nach DIN 18960-1 „Nutzungskosten im Hochbau“
  • Vollständige Transparenz und taugliche Stammdatenblätter
  • Nutzungs- und Bedarfsanalysen
  • Herleitung alternativer Portfolioszenarien
  • Der Portfolioansatz, der Einzelgebäudeansatz – ein Ziel, völlig verschiedene Projektausprägungen
  • Zahlreiche Praxisbeispiele aus allen Projektebenen – am Erfolg lernen
  • ...

 


DAS FM-PROJEKT - DER ORGANISATIONSANSATZ

Ressource und deren Optimierung ist gut. Nur werden die Erkenntnisse – selbst im Falle einer erfolgreichen Realisierung – nur dann langfristig verankert werden können, wenn zügig auf eine „echte“ FM-Organisation umgestellt wird! Was heißt das? Das heißt: Aufbau eines
echten Sekundärbereiches. Das heißt Ressourcen- und Assetübergang. Das heißt Aufbau von marktwirtschaftlichen Leistungsbeziehungen. Das heißt Implementierung von nachhaltigen Anreizsystemen zur passiven Bedarfs- und Kostensteuerung. Das heißt Finanzstrommodulation.
Das heißt eine Menge... und vor allem: Projektarbeit!

  • Wertkette nach Porter und was sie mit FM zu tun hat
  • Etablierte Ökonomie-Modelle zur Installation von FM-Strukturen in Organisationen
  • Trennung von Kerngeschäfts- und Sekundärgeschäftsprozessen und –ressourcen(!)
  • Geeignete interne Leistungsstrukturen
  • Analyse und Entwicklung der Finanzströme
  • Zahlreiche Praxisbeispiele am lebenden Organismus
  • ...

 


UND ZUM SCHLUSS WISSEN DIE JETZT GENAU

... wie Sie Ihrem Umfeld genau erklären, was FM vom OM abgrenzt und warum das gut ist.
... wie Sie zum wirklichen FM kommen und dessen immense Potenziale heben.
... warum Sie unbedingt dahin kommen sollten, denn Betriebkosten sind nur der Tropfen auf den heißen Stein.
... warum Sie dran bleiben sollten.
... was Ihre Organisation davon hätte, Sie wirklich machen zu lassen.
... warum Sie in Kontakt mit uns bleiben sollten!

Das alles nehmen Sie nun mit nach Hause. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und der Hebung Ihrer Potenziale!

 

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