i²fm reagiert auf Marktentwicklungen |
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FM und OM als separate Seminarblöcke Immer wieder kann man beobachten, wie Begriffsverwirrungen zu organisatorischen, strukturellen und im Endeffekt zu bilanziellen Missverhältnissen führen können. Das mag nun den Anglizismen geschuldet sein, jedoch besonders wichtig - weil ergebnisrelevant - ist die Frage, ob es funktioniert. Das Ergebnis steht im Mittelpunkt, nicht die Begrifflichkeiten. Klar zu trennen sind hierbei besonders die unterschiedlichen Perspektiven. Fokussiert der Objektmanager seine Gebäude- bzw. Objektperformance, hat der Facility Manager das gesamte Unternehmen und dessen Sekundärprozesse im Blick. Nur eine klare Trennung dieser beiden Perspektiven führt zum optimierten Einsatz der entsprechenden Maßnahmen und wie sich die Perspektiven unterscheiden, unterscheiden sich auch die notwendigen Kenntnisse des jeweiligen operativen Tagesgeschäftes. Optimiert also der Objektmanager beispielsweise die Betriebs- und Lebenszykluskosten seiner Objekte, denkt der Facility Manager darüber nach, wie die gesamtwirtschaftliche Optimierung sämtlicher Sekundärprozesse und -ressourcen das Kerngeschäft bzw. den Auftraggeber optimal unterstützen und gleichzeitig entlasten können. Es handelt sich vor allem um eine strukturelle Unterscheidung, die Aufgabenspektren klar voneinander abgrenzt, um wirtschaftlicher arbeiten zu können. Auch i2fm möchte diesem Umstand Rechnung tragen und bietet deshalb seit neuestem beide Themenbereiche als separate Seminarblöcke an, wie das schon seit längerem im Weiterbildungsangebot geschiet. So soll die Verwirrung, die entstehen kann, wenn der Blick auf das Unternehmen mit der objektbezogenen Perspektive verwechselt wird, beseitigt werden. Klarheit vermittelt Struktur und macht handlungsfähig, denn auch wenn man nicht immer alles im Griff haben kann, sollte man zumindest wissen, wo der sprichwörtliche Hund begraben liegt.
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