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Die öffentliche Meinung

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Nachlese: Real Estate Asset Kongress 2011 -
Ein Nachbericht von Dr. Annette Kämpf-Dern

„Wir machen Performance“ – so das Motto des 5. Deutschen Real Estate Asset Kongresses (7. bis 8. NOV 2011, Frankfurt am Main). Über 100 Teilnehmer diskutierten aktuelle Anforderungen an das Asset Management. Was verstehen Investoren, Corporates und Dienstleister unter Performance im Asset Management? Wie entwickelt sich das Outsourcing solcher Managementleistungen und worauf ist unter Performancegesichtspunkten besonders zu achten? Lesen Sie dazu einen Bericht von
Dr. Annette Kämpf-Dern, TU Darmstadt.

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Handlungsdruck Immobilienperformance -
Properties und Corporates an einem Tisch

Property-Companies und Corporate-Unternehmen weisen eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten auf, die für beide gleichermaßen den Handlungsdruck in Sachen Immobilienperformance erhöhen. Zwar ist bei den Corporates im Regelfall das Immobiliengeschäft nur Mittel zu dem einen Zweck, im Kerngeschäft zu performen, während die Immobilien bei den Properties selbst Quelle der Performance sind. Aber sowohl in den Rahmenbedingungen als auch in den Mechanismen haben sich beide in den letzten Jahren angenähert.
Wie sehen die Rahmenbedingungen aus, wie funktionieren die Management-Mechanismen und warum – das erfahren Sie im Artikel von Florian van Riesenbeck MRICS, Geschäftsführer der TREUREAL Asset Management GmbH, und Mitglied des diesjährigen Asset-Boards.

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„Asset-Manager, mach was!“

Kürzlich stand in der Immobilien Zeitung (Ausgabe 19/2011) zu lesen: „Der von Immobilienleuten in den vergangenen zwei, drei Jahren erwartete Boom im Asset-Management (AM) fiel aus. Maklerhäuser, die mangels Verkaufs- und Vermietungsaufträgen plötzlich auch Asset-Manager werden wollten, wurden das kaum oder gar nicht. Die Wachstumspläne eingeführter AM-Adressen entpuppten sich meist als pures Wunschdenken. Fragt sich, woran das lag. An der Schwäche des Transaktionsmarkts? An zu wenig Transparenz in der AM-Branche? Zu hohen Preisen? Zu wenig Kompetenz? Oder wurde das Potenzial ganz einfach überschätzt?“

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Nach der Krise: Corporate Real Estate Strategien

Die I.C.M.E. Management Consultants haben 50 große Unternehmen befragt, welche Instrumente die Unternehmen während der Krise im CREM eingesetzt haben und wie erfolgreich diese gewesen sind. Die Ergebnisse können in „Der Facility Manager“ nachgelesen werden – oder einfach hier:
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FAZ.NET: Industrieimmobilien beenden ihr Schattendasein

Es kommt Bewegung in die Immobilienwirtschaft: In Deutschland entsteht ein neues Marktsegment. Das Geschäftspotential mit Industrieflächen ist enorm, schreibt Steffen Uttich in FAZ.NET.
Grundlage ist die aktuelle BulwienGesa-Studie zur „Asset-Klasse Corporate Immobilie“, die den Zugang für Investoren erleichtern könnte. Erstmals werden darin Kategorien festgeschrieben, die eine bessere Vergleichbarkeit von Objekten ermöglichen und Erfolgsmaßstäbe definiert. Lesen Sie hier weiter

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