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FM Kongresse fm'nutzerkongress 2012 (Startseite)

fm'nutzerkongress 2012 | 24.-25. April 2012, Düsseldorf


Nutzerkongress 2012 - das heißt zwei Tage lang Powerprogramm, viele Themen, viele Impulse, viele Kontakte. Und alles wächst - das Vorprogramm wird deutlich ausgeweitet, mehr Protagonisten als je zuvor werden sich beteiligen, im Nutzerboard wirken noch mehr Programmbeiräte mit als in den vergangenen Jahren. Wir haben Themen in petto, die wir Ihnen noch gar nicht verraten dürfen! Aber hier halten wir Sie auf dem Laufenden - im Nutzerkongress-Themenportal. Viel Vergnügen beim Stöbern!

Das Trauerspiel der Allmende

Dass das Prinzip „Alles gehört allen“ nicht funktioniert, ist spätestens seit dem Niedergang der kommunistischen Planwirtschaft bekannt! Aber warum funktioniert das eigentlich nicht? Und wie kann diese Erkenntnis der FM-Entwicklung nutzen?
Dazu hier ein Vortrag von Werner Mailinger zum Trauerspiel der Allmende. Die Konsequenz: FM-Bereich und Kerngeschäft brauchen unterschiedliche Geschäftsmodelle – dann leisten beide ihren bestmöglichen Beitrag zum Gesamterfolg. Das diskutieren wir auf dem Nutzerkongress. Stimmen Sie sich heute schon ein.

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Ökonomie: Im Markt, im Unternehmen und zwischenmenschlich

Taucht FM in den klassischen Ökonomie-, Steuerungs- und Management-Modellen des Kerngeschäfts überhaupt auf? Das haben wir im vergangenen Jahr Prof. Johannes Schwanitz gefragt. Als Antwort stellte er beim vergangenen Nutzerkongress die Transaktionskostenrechnung vor – als Schützenhilfe bei der Argumentation des FM-Verantwortlichen in Richtung Kerngeschäft

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Der Deutsche und sein m2

Vorträge von Andreas Schulten, BulwienGesa, sind immer spannend! Im vergangenen Jahr analysierte er in den unterschiedlichsten Clustern, wie viel m2 wir hierzulande eigentlich verbrauchen – und legte damit den Grundstein für verschiedene Themen, die wir beim Nutzerkongress 2012 weiterverfolgen werden (vom Open Space-Wahnsinn bis zur Gesamtperformance FM – aber dazu später erst mehr).

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Was treibt FM-Strukturentwicklung? | Im Gespräch mit Kay Paßlack, RWE Service GmbH

Wir haben Ihnen mit dem Nutzerkongress 2012 ein Füllhorn an Inhalten von fmn-Protagonisten versprochen – heute zum Thema: Was treibt FM-Strukturentwicklung an? Diesem Thema stellt sich Kay Paßlack, Leiter Grundlagen, Planung & Steuerung bei der RWE Service GmbH, im gemeinsamen Gespräch.

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Kostentransparenz | Ein Vortrag von Winfried Bartels, WAZ

Transparenz, das ist fraglos der größte Entwicklungstreiber – nicht nur von FM! Nur wer klar sieht, kann sinnvolle Entscheidungen treffen. Aber was heißt Kostentransparenz? Transparenz der Betriebskosten? Ist das der richtige Bezugsrahmen für FM? Ist das der richtige Hebel, um die wirklichen FM-Potenziale zu heben? Und damit sind nicht die Quick-Wins aus der Betriebskostenoptimierung gemeint. Werfen Sie hier einen Blick in den Vortrag von Nutzerboard-Mitglied Winfried Bartels, WAZ.

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Das Nutzerboard 2012

Das Nutzerboard 2012 stellt sich vor. Sie werden bekannte Gesichter treffen – Kontinuität ist uns wichtig – aber noch mehr neue Kontakte. Alle Mitwirkenden finden Sie hier.

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Was ist eigentlich gutes FM? | Vortrag Jörg Hossenfelder, Lünendonk GmbH

Was ist eigentlich gutes FM? Und woher, soll Ihr Kerngeschäft das eigentlich wissen? Wie positionieren Sie sich Ihrem Kerngeschäft gegenüber? Wie zeigen Sie ihm die Performance Ihres Bereiches?
Mit dieser Frage hat sich Jörg Hossenfelder, Geschäftsführer der Lünendonk GmbH, bereits beim fmn’11 befasst. Seinen Vortrag stellt er Ihnen bis zum 15.12. zum Download zur Verfügung. Das Thema wird uns auch beim fmn’12 massiv beschäftigen.

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Zur Nachahmung empfohlen | FM-Organisationsprojekt der Volksbank Mittelhessen eG

Die Volksbank Mittelhessen hat den FM-Anwenderpreis 2011 für ein umfassendes Organisationsprojekt im Facility Management erhalten. Zehn Fusionen in zehn Jahren machten die Volksbank Mittelhessen eG zur heute drittgrößten Volks- und Raiffeisenbank Deutschlands. Was sich als Erfolgsgeschichte liest, hatte auch Schattenseiten. Die Strukturen im Supportbereich wurden nur ungenügend den Anforderungen der neuen Größenklasse angepasst. Was daraus wurde, lesen Sie hier:

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Programmentwicklung Nutzerkongress 2012

Das erste Programmgerüst steht. Es ist natürlich noch nicht in Stein gemeißelt – jetzt beginnen Ausarbeitung mit allen Beteiligten, Feinschliff und die Ansprache der Referenten. Erleben Sie live, wie das Programm entsteht!

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fmn'12 | 24.-25. April 2012 in Düsseldorf

Notieren Sie ruhig schon einmal den Termin des fmn’12 im kommenden Jahr. Denn Sie dürfen alles tun, aber nicht diesen Termin verpassen!

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Das geschah beim fmn'11:

fmn’11 | Bildergalerie

Hat unser Fotograf auch Sie im Bild festgehalten?
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Durchstöbern unserer Bildergalerie.

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fmn’11 | Ergebnisse der Teilnehmerbefragung

Sie kennen uns ja: Inhalte stehen bei uns an erster Stelle, das ist einfach der größte Mehrwert. Und da so viele Menschen zum Netzwerken auf dem fmn’11 zusammenkamen, haben wir die Gelegenheit genutzt, um bei den Spitzenvertretern des FM einmal genauer nachzufragen, wie denn der Reifegrad der FM-Entwicklung zur Zeit zu bewerten sei. Hinweise darauf geben beispielsweise die Art und Weise, wie und welche Kosten dem FM zugerechnet werden, wie projektiert wird und als Königsdisziplin, wie Kerngeschäfts- und FM-Strategie miteinander synchronisiert werden. Details erfahren Sie hier.

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Bewusstsein für den Umgang mit der Ressource FLÄCHE – Teil 2

FM- und Immobilienverantwortliche sind gut beraten, die Flächenkosten im Sinne des Vollkostenansatzes ganzheitlich zu betrachten. Vorgemacht hat dies beispielsweise Bernhard Herzog, M.O.O.CON GmbH, und zwar anhand des Lebenszyklusmanagements von Immobilien. Besonders spannend: Der Vortrag zeigte, das die Datenflut, mit der man sich im Lebenszyklusmanagement oft auseinandersetzt, gar nicht gebraucht wird, um wirklich prognosefähig zu sein. Wenn Sie also wirklich wissen möchten, was Sie getrost wieder vergessen dürfen, dann werfen Sie hier einen Blick in die Vortragsunterlagen.

button_download Download: Vortragsunterlagen

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Umfragen

Wagen Sie ruhig eine Prognose zu den interessanten Themen unserer Zeit. Klicken Sie die Antwort an, die Ihrer Einschätzung am nächsten liegt, voten Sie und Sie erhalten umgehend eine statistische Auswertung über alle abgegebenen Votings zu dem jeweiligen Thema. Viel Spaß!
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Die OM-FM Bilanz des Jahres

Bei uns ganz oben auf der Agenda steht bei der jährlichen Bilanz hinsichtlich der Themenentwicklung die immer trennschärfere Unterscheidung vom OM und FM, die sich im Laufe all unserer Gespräche in diesem Jahr abzeichnete. Dies sieht in der Übersicht so aus:
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FM OM
  • Vollkostenoptimierung
  • Bilanzielle/ haushalterische Kerngeschäftsentlastung
  • Zukunftssichere Leistungsbeziehungen
  • Ressourcenverantwortung
  • Betriebskostenoptimierung
  • Funktionalität & Sicherheit im Betrieb
  • Sourcing-Strategie und Schnittstellen
  • Energieoptimierung
Die Herausforderung 2011 daher:
  • Strukturentwicklung und Assetfrage
  • Strategiesynchronität und Wirtschaftlichkeitssynchronität mit dem Kerngeschäft
  • Akzeptanz und Legitimation in Richtung Kerngeschäft
Die Herausforderung 2011 daher:
  • Befähigung und Befugnis der Objektmanager
  • Rechtskonformität in Organisation und Steuerung
  • Schärfung bzw. Entwicklung der Berufsbilder „Objektmanager“ und „Dienstleistungssteuerer“

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Wenn Du es schaffst, wirklich FM-Strukturen zu entwickeln und zu etablieren, dann schaffst Du genau die ökonomische Entlastung des Kerngeschäftes, die alle hinter dem Thema erwarten, aber nur mit den Mitteln des Objektmanagements definitiv nicht erreichbar ist.

THEMENVORSCHAU fmn’11

OBJEKTMANAGEMENT NACH VORNE BRINGEN DURCH NEUE MODELLE DER DIENSTLEISTUNGSSTEUERUNG
  • Präsentation der neuen Modelle von Objektmanagement und Dienstleistungssteuerung
  • Aufzeigen der Relevanz hinsichtlich Rechtskonformität, Kompetenz und Befähigung, Organisation und Befugnis
  • Fragen der Betreiberhaftung

RAN AN DIE FLÄCHE – CORPORATE REAL ESTATE MANAGEMENT
  • Der Deutsche und sein m²: Flächenverbrauchsquoten von Arbeiten bis Wohnen, von Besitzen bis Mieten, ...
  • Umgang mit Leerständen
  • Organisationsstrukturen: Wie kommt man wirklich ran an die Fläche?

DIE CORPORATE FACILITY MANAGEMENT EVOLUTION
  • FM und die Akzeptanz: die Daseinsberechtigung in Richtung Kerngeschäft kommunizieren und damit sichern
  • Strategiesynchronität zwischen Kerngeschäft und FM – Synchronität der Wirtschaftlichkeit
  • Strategien, Erkenntnisse und neue Ökonomiemodelle

Und vieles mehr...

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Dienstleistersteuerung – ein zentrales Thema des fmn’11

Was jetzt auf der Nutzerseite fehlt ist einer, der solch komplexe Dienstleistungen steuert.
Das wird vom 12.-13. April 2010 ein Thema des Nutzerkongress 2011 sein.
Wie werden Nutzer und Anbieter künftig zusammen arbeiten? Wohin geht die Entwicklung? Sehen Sie dazu hier ein Interview mit Dr. Hans-Robert Greim, BMW.
Zum Film

 

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