Soziale Nebenwirkungen, 1.000 Teilnehmer bei DLS-Schulungen & Nutzerkongress 2017

Newsletter 04. Mai 2017

Schon wieder ist die Praxis der schwarzen Schafe unter den Servicefirmen in die Schlagzeilen geraten. Haben Sie als Vertreter des Facility Managements sich da auch am heimischen Abendbrottisch schon einmal bei einer Rechtfertigungsrede ertappt? Oder sehen Sie den schwarzen Peter noch ganz allein bei solchen Service-Providern?

„Mir ist egal, wie der Dienstleister das löst, Hauptsache die Kosten stimmen und die Sachen sind erledigt.“ So hört man es von vielen unter Verweis auf die Ergebnisorientierung. Wer so denkt, macht beide Augen fest zu, wenn es um die Auftraggeberpflichten, Mindestlohn und die tatsächliche Vollständigkeit der Leistungserbringung geht. Auf der einen Seite steht die Qualität der Leistungserbringung auf der Kippe – das ist nicht neu, wenn auch seit Jahren ungelöst. Auf der anderen Seite stehen mehr als 8 Millionen Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor. Die tragen das Risiko, von solch unlauteren Servicefirmen um den Mindestlohn geprellt zu werden. Fangen wir doch mit der Wurzel des Übels an, der Ergebnisorientierung.

Die Tragweite dieses Themas im Superwahljahr 2017 zu beurteilen, überlassen wir ganz Ihnen, aber was wir Ihnen hier und heute schon einmal schicken möchten, ist ein Portfolio, mit dem Veränderung angestoßen werden kann:

  1. Da hätten wir die Analyse von Bert Rürup zum Thema Soziale Verantwortung vom letzten Nutzerkongress. Und ein paar eigene Gedanken dazu aus unserer Feder.
  2. Die, die es richten sollen, sind die neuen Dienstleistungssteuerer. Schon 1.000 Teilnehmer waren in unseren Seminaren, Schulungen und Inhouse-Programmen zur Dienstleistungssteuerung moderner Prägung. Für ehemalige Teilnehmer und solche, die es werden wollen, heben wir am 20. Juni 2017 in Essen eine Heimatplattform aus der Taufe. Hier geht’s zum Programm.
  3. Und werfen Sie beim Nutzerkongress am 16.-17. Mai 2017 in Düsseldorf mit uns einen Blick in die Zukunft der Digitalisierung des FM-Bereichs bei der BMW Group, wie Henkel das eigene Sourcing internationalisiert oder wie bei ZF das Bauen dem Vorbild industrieller Organisation.
  4. Veränderung, ohne genau zu verorten, wo man eigentlich steht, ist natürlich sinnlos. Für die Beurteilung der eigenen Betriebsmanagement-Performance steht mit dem iBMX ein neues Tool zur Verfügung.

Kommen wir da an der einen oder anderen Stelle inhaltlich zusammen? Wir würden uns freuen.