Praxiscamp: KPIs, die nachweislich nutzen

KPI-Modell der präventiven Steuerung

04. Dezember 2017 | TZU, Oberhausen

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Die Auftraggeber bekommen keine Angebote mehr – was viele schon seit langem spüren, belegt eine neue Lünendonk-Untersuchung nun auch ganz handfest. Ist ja auch kein Wunder: Seit Jahren lügen sich Anbieter und Auftraggeber gegenseitig in die Tasche. Die einen drücken die Preise, die anderen lassen verdeckt Leistungen weg. Davon kann man nach 20 Jahren FM-Markt die Nase voll haben.

Was es braucht, um aus dieser Situation wieder raus zu kommen? Messbare Win-Win-Verhältnisse für alle Beteiligten. Ein Baustein dazu: Ein KPI-Modell, das diese Win-Win-Situation greifbar macht. Wie? Indem Leistungsergebnis und der Weg zu diesem Ergebnis gleichermaßen mit Parametern hinterlegt und damit sichtbar werden.

Im KPI-Modell der präventiven Steuerung werden simple Daten aus der Kalkulation als Basis genutzt. Diese Kalkulation allerdings wird ein bisschen – um nicht zu sagen DEUTLICH – anders laufen, als bisher. Die ersten Auftraggeber und Auftragnehmer stellen gerade darauf um – und sind begeistert!

KPIs – eine neue Systematik

09:30 Uhr | Begrüßung & thematische Einführung

  • Das Gesamtbild Facility Management Organisation, Infrastruktur & Betrieb als Grundlage für ein KPI-Modell
  • Fokus des Tages: KPIs für den Betrieb

10:15 Uhr | Input aus der Verbands- und Institutsarbeit
FM Zielsystem auf Grundlage des Leistungsmodells & Indikatoren

  • Vorstellung des Funktions- und Leistungsmodells
  • Nutzen für den Betrieb
  • Vorstellung des Indikatorenkatalogs

11:30 Uhr | Kaffeepause

11:45 Uhr | Workshop im Plenum – Vorstellung & Diskussion des Indikatorenkatalogs

  1. Gemeinsame SWOT-Analyse des FM Zielsystems und der Indikatoren: Stärken, Chancen, Schwächen und Hürden werden in der Runde diskutiert
  2. Zuordnung der Indikatoren im Hinblick auf deren Erhebung: Auftraggeber oder Auftragnehmer – wer „liefert“ was?

13:00 Uhr | Mittagspause

 

Art und Weise der Erhebung neuer KPIs

14:00 Uhr | Workshops in Gruppen – Woher kommen die Informationen?

  • Gruppe 1: Anforderungen an die Reporting-Struktur des Auftragnehmers
  • Gruppe 2: Anforderungen an die eigene Gesamtreporting-Struktur des Auftraggebers

14:40 Uhr | Marktplatz

  • Diskussion der Ergebnisse unter der Fragestellung, wie mit den neuen KPIs weitergearbeitet werden soll

15:00 Uhr | Kaffeepause

 

Umsetzung & Anwendung

15:15 Uhr | Input aus der Projektarbeit

  • Dashboards für den Betrieb
  • Neues Kalkulationsmodell als Basis für den Soll-Ist-Abgleich

16:00 Uhr | Diskussion im Plenum – Was tun mit neuen KPIs?

  • Wie wird Ihr Dienstleister auf das Thema reagieren?
  • Wie werden Ihre Stakeholder im Unternehmen auf das Thema reagieren?
  • Worauf wollen sich die Teilnehmer des Tages committen?

17:00 Uhr | Ausblick auf das Gesamtbild

  • Indikatoren für die Bereiche Organisation und Infrastruktur

17:20 Uhr | Verabschiedung der Teilnehmer

17:30 Uhr | Ende der Veranstaltung






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