Praxiscamp: Die Hebel, um Kosten von Services und Flächen wirklich zu beeinflussen

Digitale Werkzeuge: Smartes Leistungsverzeichnis & Spacemanagement

15. Mai 2018 | TZU, Oberhausen

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Services

Mit der Digitalität schlägt die Stunde der Erbsenzähler. Endlich geht es darum, die Dinge exakt zu tun, und zwar genau dann, wenn sie gebraucht werden, nicht früher oder später und das ganze auch noch präzise in Menge und Qualität – und im Nebenprodukt dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar.
Die Phase mit der höchsten Kostenbeeinflussbarkeit in Bezug auf Services ist die Bedarfs- und Anforderungserfassung. Wie kann man Digitalität in dieser Phase der Erfassung von Servicebedarfen und -anforderungen nutzen? Wie kann man sie nutzen, um kontinuierlich Bedarfe im Blick zu behalten? Wie fließen Bedarfe und Anforderungen in ein smartes LV?

 

Flächeneffizienz

Die technischen Lösungen, die versprechen, Erkenntnisse zur Auslastung von beispielsweise Flächen im Büro, zu liefern, sprießen aktuell wie die Pilze aus dem Boden. Anonymisiert, ohne Probleme mit dem Betriebsrat und kostengünstig.
Dabei kennen doch die meisten die Faustformel, nach der 40-50% der Büroflächen täglich ungenutzt bleiben sowieso. Was hilft, es dieses Wissen durch sensorisch gewonnene Daten zu unterfüttern?
Sollen Sie jetzt ein Projekt anstoßen – oder nicht? Was gibt es noch an digitalen Lösungen in Sachen Ressourceneffizienz?

 

 

Services

09:30 Uhr | Begrüßung & thematische Einführung

10:00 Uhr | Diskussion & Erfahrungsaustausch: Wo stehen die Teilnehmer beim Einsatz von Technologien in der Steuerung von Services – Fokus Bedarfserfassung?

  • Ziele, Wünsche, Umsetzungserfahrungen beim Auftraggeber und beim Auftragnehmer, Projektierungsansätze

10.30 Uhr | Input: Wie ist die jeweilige Hebelwirkung, um Kostendruck zu begegnen?

  • Bedarfserfassung & Umsetzung
  • Ausschreibung & Vergabe
  • Leistungserbringung & Leistungssteuerung
  • Reflexion von Bedarfen & Anforderungen

11:00 Uhr | Kaffeepause

11:15 Uhr | Welche Verfahren werden bisher für die Bedarfs- und Anforderungserfassung eingesetzt? Wie sieht der IT-Einsatz dazu aus? Wie ist die Bedarfs- und Anforderungserfassung bislang in den Unternehmen organisatorisch aufgehängt?

  • Sammeln & Diskussion von Vor- und Nachteilen

12:00 Uhr | Input: Marktüberblick und Trendbeobachtung

  • Welche Technologien für Services im Betrieb von Infrastruktur machen Facility Managern das Leben leichter?+

12:30 Uhr | Input: Das Smart LV zur Bedarfs- und Anforderungserfassung

13:00 Uhr | Gemeinsame Mittagspause

 

Flächeneffizienz

14:00 Uhr | Input: Wie sieht der Weg zu maßgeschneiderten Flächen & Ressourcen aus?

  • Bericht aus dem laufenden Projekt

14:30 Uhr | Diskussion: Projektierungsanlässe – und wie man sie nutzen kann …

  • Momentum nutzen bei Veränderungen in der Unternehmensgesamtstruktur
  • FM als Treiber der Organisationsentwicklung
  • Technologie als Treiber, weil die Transparenz über schlechte Auslastung massiver drängt

15:00 Uhr | Kaffeepause

15:15 Uhr | Parallele Workshops

  • Mit welchen Legitimationsbotschaften setzt man ein Projektmandat durch?
  • Wie setzt man ein solches Projekt auf?

15:45 Uhr | Auf welche Wirkungen bereite ich mich am besten direkt schon vor?

  • Postersession zu den parallelen Workshops
  • Diskussion der Auswirkungen solcher Flächen- und Ressourcenprojekte im Plenum: Transparenz, Bedarfsanpassung, Ressourcenanpassung

16:15 Uhr | Input: Marktüberblick Technologien zum Space Management

16:35 Uhr | Resümee zum Schluss

16:50 Uhr | Ende der Veranstaltung






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